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„Besonders auffällig an den gealterten Demokratien, welche ja eigentlich nach demokratischem Selbstverständnis nur zu kontinuierlichem Fortschritt führen können, ist aber das Aufkommen des ’schwachen Typus‘, des intellektuellen Wohlfahrtszöglings, des ‚letzten abendländischen Menschen‘, der alles, was mit der eigenen Geschichte, mit der Schicksalsgemeinschaft ‚Abendland‘ zu tun haben könnte, wild von sich stößt. Der bereit ist, wirklich jede andere Ideologie, jedes andere Glaubensbekenntnis zu unterstützen, solange es nur das Verschwinden der eigenen Identität (der eigenen Sprache, Kunst, Kultur, Hautfarbe) in irgendeiner Weise beschleunigt.“

Andreas Lehmann, Kirche und Kollektiv: Christus gegen die Söhne der Gnosis, in: eigentümlich frei

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