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„Die Palaestinenser haben eine ausgezeichnete Volkswirtschaft. Sie haben sich auf internationale Hilfsgelder spezialisiert und sind Marktfuehrer darin, den Bedarf zu wecken (schlechtes Gewissen wegen Kolonialismus, Bewaeltigung des Holocausts durch Opfer-Taeter-Umkehr, Romantik des Freiheitskampfes) und ihn anschliessend professionell zu befriedigen. Im Vergleich zu anderen ‚guten Zwecken‘ kann sich der Konsument pal. Propaganda wirklich nicht beschweren. Ihm wird fuer sein Geld etwas geboten. Wenn ich dagegen daran denke, wie fade sich ‚Freiheit fuer Tibet‘ oder gar ‚Freiheit fuer Westsahara‘ anfuehlen! Diese Produkte halten einfach keinem Vergleich stand.“

Ruth in ihrem Blog „Blick auf die Welt- von Beer Sheva aus“

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